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Industrieküchen

Was ist eine Industrieküche?

Backsteinwände, Rauputz oder Beton, offene Rohre und Kabel, überdimensionale Glühbirnen – der industrielle Stil hat seinen Ursprung in den U.S.A. der 40er Jahre und erlebt in den vergangenen Jahren ein Revival bei uns. Er zeichnet sich durch seine rohen Materialien und Elemente aus. Neues und Unbenutztes gehört hier nicht her, kühl wirkende Fronten verbinden sich mit dem warmen Rot von Messingrohren und Vintage-Elementen.

Was macht eine industrielle Küche aus?

Der Kern des Industrial Styles ist die Offenheit. Offen Wohnküchen mit Loftatmosphäre bieten sich für diesen Stil an. Er wirkt absichtlich unperfekt, improvisiert und zusammengepuzzelt, sind aber mit viel Aufwand so zusammengestellt. Die Oberflächen sollen gezielt benutzt aussehen, die Installationen offen und gut sichtbar.

Welche Elemente und Materialien gehören zu einer Industrieküche?

Beton, Stahl und Holz sind die Materialien, die den Look dieser Küche bestimmen. Details wie umfunktionierte Tassen oder Glasflaschen als Dekorationselemente verleihen der Küche ihren Look. Farblich sind Industrieküchen gedämpft, arbeiten mit dunklen Blau- und Brauntönen, gern auch mit Schwarz und Grau. Als Highlights finden sich aber immer wieder auch Rot, Orange und Gelb.